Innovation, Innovationsprozess, Innovationsforschung.


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Die Innovation unterscheidet heute in der Literatur breite und enge Innovationsbegriffe. So wird die Innovation als Invention (Erfindung, Entdeckung), auch als Durchsetzung einer Neuerung und als Diffusion (Verbreitung einer Neuerung) bzw. Imitation verstanden.

Innovation bedeutet, sich aus dem Bekannten heraus in Neues vorzuwagen. Mit dem Ziel, dass das Neue in irgendeiner Form besser wird als das Bekannte.

Letztlich ist die Innovation ein Prozess, der zu einer Entwicklung und Durchsetzung verbesserter Technik, Technologie, Methode, Befindlichkeit und Organisation, kurz, zu einer Problemlösung, führt.

Im Innovationsprozess werden alle Schritte im Unternehmen festgelegt und beschrieben, bevor die Innovation in den Markt eingeführt werden kann. Dabei ist auf die Möglichkeiten und Bedürfnisse des Unternehmens und der Kunden Rücksicht zu nehmen.

Erfolg und Misserfolg einer Innovation wird ausschließlich durch den Markt bestimmt. Die entscheidende Frage lautet nicht „Wie innovativ bin ich?“ sondern „Wie erhöhe ich meine Innovationsrentabilität?“

Deshalb verstehen wir die Innovationsforschung auch als Lernaufgabe. Kreativität gilt dabei als Schlüsselkompetenz. Es gilt zunächst die Needs, die Erhebung von Kundenbedürfnissen zu erarbeiten. Wichtig ist dabei, nicht allein nur Lösungen in Form von Funktion, Features oder Dienstleistungen zu erfahren, sondern Nutzenmotive zu generieren. Darunter ist das Ziel zu verstehen, Innovations, Forschung und Entwicklung auf messbaren und priorisierten Kundenbedürfnissen festzulegen.

 

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