Marktforschung: entscheidend ist der richtige Methoden-Mix.


 

"Gute Marktforschung ist wie ein Kühlschrank – wenn man die Tür aufmacht, muss das Licht angehen.“

 Dr. H-W. Schroiff, Henkel KGaA (2005), Festrede anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Arbeitskreises Deutscher Marktforschungs-Institute (ADM), Nürnberg

 


 

ACUMA Forschungsprojekte umfassen die gesamte Breite etablierter Erhebungs- und Analysemethoden. Dabei ist Marktforschung nicht gleich Marktforschung. Intelligentes Verstehen der Kunden (qualitativ) ist Voraussetzung für die Überprüfung von beschreibenden Hypothesen (quantitativ). Ein tieferes Kundenverständnis ist für das Erkennen von Zusammenhängen und Motivstrukturen wichtig, um fundierte Ableitungen konkreter Maßnahmen für Vertrieb, Marketing, Innovation, Kommunikation und Strategie erarbeiten zu können. Damit haben Auftraggeber von ACUMA die perfekte Voraussetzung, die Zukunft ihres Unternehmens am Markt aktiv und wirksam zu gestalten. Mit Scharfblick in die Zukunft...  

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Unsere Schwerpunkte in der qualitativen Marktforschung.


 

Motivforschung

Welche Beweggründe und Verhaltensweisen veranlassen einen Kunden, ein Produkt zu kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen?

Imageforschung

Welche Image-Attribute werden einem Anbieter durch Kunden oder Nichtkunden zugerechnet? Insights helfen diese Attribute zu bestimmen.

Produktforschung

Welche Features werden von den Kunden erwartet, und wie gehen die Kunden mit den (neuen) Produkten um?

Werbeforschung

Welche Werbebotschaften realisiert der Kunde in welcher Wahrnehmungsform, und welchen Erfolg hat eine Werbekampagne?

Zielgruppensegmentierung

Wie lassen sich die Kunden in erreichbare und heterogene und/oder homogene Zielgruppen clustern?

 

 

Methoden in der qualitativen Marktforschung.


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ACUMA Methoden in der qualitativen Marktforschung sind

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Unsere Schwerpunkte in der quantitativen Marktforschung.


 

Quantitative Marktforschung umfasst große Datenmengen. Diese gilt es zweckmäßig auszuschöpfen und intelligent zu nutzen. Wenn Sie beispielsweise wissen wollen, welche Koch- oder Modetrends sich auf den Konsum innerhalb dieser Kategorien speziell für Ihre Produkte / Dienstleistungen auswirken oder in welchem Maße die Kunden mit Produkten oder Service-/ Beratungsdienstleistungen zufrieden sind, dann werden quantitative Methoden genutzt. Diese bieten Ihnen fundierte statistische Analysen und geben Ihnen die notwendige Entscheidungssicherheit. Bei der Auswertung von Befragungen dürfen wir deshalb nicht bei einer Grundauswertung stehen bleiben. Die Anwendung von multivariaten, statistischen Verfahren zum Erkennen von inhaltlichen Zusammenhängen ist unentbehrlich, um Daten transparenter zu machen und die Ergebnisse vertiefend erklären zu können. 

 

Methoden in der quantitativen Marktforschung.


 

  • Faktorenanalyse
  • Diskriminanzanalyse
  • Regressionsanalyse
  • MDS-Analyse
  • Conjoint-Analyse
  • Cluster-Analyse

 

Und nicht zuletzt: ohne den verzahnten Einsatz von qualitativen Issues und quantitativen Methoden macht eine quantitative Erhebung nur Sinn, wenn die Ursache einer Hypothese bekannt ist. Oder möchten Sie lediglich ihr Bauchgefühl überprüfen? 

 

Qualitative und quantitative Forschungsdesigns brauchen einander.


 

Beide Forschungsansätze haben Stärken und Schwächen. Es ist daher wichtig, eine Forschungsstrategie „Mixed methods“ zu nutzen. Qualitative Methoden haben die Generierung neuer Erkenntnisse zum Ziel. Wir wollen relevante Kategorien und Zusammenhänge erkennen, das Verhalten von Konsumenten beschreiben. Quantitative Methoden haben zum Ziel, die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf statistisch signifikante Zusammenhänge oder Unterschiede zu untersuchen, das Verhalten von Konsumenten verstehen.